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Gericht will weniger Kameraüberwachung in Hannover

Die Polizeidirektion Hannover muss 56 ihrer 78 Überwachungskameras in der Landeshauptstadt nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts abschalten. Lediglich 22 Kameras, die Kriminalitätsschwerpunkte oder sicherheitsgefährdete Gebäude wie Konsulate oder jüdische Einrichtungen überwachen, seien nicht zu beanstanden, urteilte das Gericht am Donnerstag.

Hannover. Kameras, die für die Verkehrsüberwachung bestimmt seien, dürften keine Möglichkeit zum Aufzeichnen und Heranzoomen haben. Die Polizeidirektion will viele dieser Kamerastandorte deshalb an die Landesverkehrsgesellschaft abgeben, die sie dann umrüsten müsste. Eine Berufung vor dem Oberverwaltungsgericht ist möglich. (AZ: 10 A 4629/11)

dpa


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