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Hauptgebäude der Universität Osnabrück (Niedersachsen).

Hauptgebäude der Universität Osnabrück (Niedersachsen). © Friso Gentsch/Archiv

Agrar

Geoinformatiker wollen trockene Felder schneller erkennen

Geoinformatiker der forschen an einem Verfahren, womit Trockenheit in Böden und Pflanzen frühzeitig erkannt werden soll. Wie die Hochschule am Freitag mitteilte, bereiten die Forscher beim Projekt "DryLand" eine Satellitenmission vor.

Osnabrück. Unter Wassermangel leidende Pflanzen und Böden verändern sich schon lange, bevor die Trockenheit sichtbar und unumkehrbar geworden ist. Zusammen mit Partnern der Universität Trier und des Julius-Kühn-Instituts für Pflanzenbau und Bodenkunde in Quedlinburg sollen in den nächsten drei Jahren auf Versuchsflächen in Mecklenburg-Vorpommern diese Veränderungen untersucht werden.

Unter Trockenstress leidende Pflanzen reflektieren Licht in einem anderen Wellenlängenbereich als gesunde Pflanzen. Ziel ist es, Karten zu erstellen, die von Trockenheit bedrohte Landwirtschaftsflächen hervorheben. Die 2017 startende deutsche Satellitenmission "EnMAP" soll dazu hochauflösende Daten liefern.

dpa


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