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Geschichte

Genie Leibniz wird zum 300. Todestag auch mit Rap gefeiert

Er suchte die Nähe der Mächtigen, um die Welt zu verbessern: Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) gilt als das letzte Universalgenie. Schon seit Jahresbeginn wird der Philosoph und Mathematiker, der lange am Welfenhof in Hannover wirkte, mit zahlreichen Ausstellungen, Kongressen und Lesungen gefeiert.

Hannover/Berlin. Höhepunkt des Leibniz-Jahres ist der 300. Todestag des Multi-Talents am 14. November. An diesem Tag wird im Berliner Dom die Gedankenwelt des Genies musikalisch in die Gegenwart übersetzt, wie die Veranstalter mitteilten.

Barocke Arien von Georg Friedrich Händel treffen auf Sprechgesang und zeitgenössischen elektronischen Sound. Zu den Mitwirkenden zählen der Rapper Samy Deluxe, der Countertenor Valer Sabadus sowie das Barockensemble Musica Alta Ripa. Die Produktion "Continuum" wird bereits am 12. November an Leibniz' Grab in der Neustädter Hof- und Stadtkirche in Hannover aufgeführt.

Die niedersächsische Landesregierung, Landeshauptstadt und Leibnizgesellschaft laden am Todestag (14. November) zu einem Festakt in Hannover ein. Festredner ist Schriftsteller Daniel Kehlmann.

dpa


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