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Niedersachsen setzt sich für Gleichstellung von Frauen durch.

Niedersachsen setzt sich für Gleichstellung von Frauen durch. © Rene Ruprecht/Archiv

Gesellschaft

Gemeinsame Erklärung setzt Zeichen gegen Unterdrückung von Frauen

In einer gemeinsamen Erklärung haben sich die niedersächsische Landesregierung, Migrantenverbände und der Landesfrauenrat für die Gleichstellung von Frauen ausgesprochen.

Hannover. "Jede Frau hat das Recht und die Freiheit, nach ihrem eigenen Rollenverständnis zu leben. Eine Unterdrückung von Frauen wird nicht toleriert", heißt es in der am Montag unterzeichneten "Hannoverischen Erklärung". Ziel der gemeinsamen Erklärung sei ein "starkes Signal" für den Internationalen Frauentag am 8. März.

"Ich freue mich, dass wir diese wichtige Erklärung gemeinsam auf den Weg gebracht haben und dass wir aufgrund der Spannbreite der beteiligten Verbände nun ein ganz starkes Signal in die Gesellschaft senden, dass die Errungenschaften der Gleichstellung auch in turbulenten Zeiten nicht zur Disposition stehen", betonte Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD).

Neben Rundt gehören der Landesfrauenrat, der Flüchtlingsrat Niedersachsen, die Arbeitsgemeinschaft von Migrantinnen, Migranten und Flüchtlingen in Niedersachsen (AMFN) und der Verein für interkulturelle Kommunikation, Flüchtlings- und Migrationsarbeit (kargah) zu den Unterzeichnern.

dpa


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