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Ein Junge lässt sich im Gruseleum nach seinen Wünschen schminken.

Ein Junge lässt sich im Gruseleum nach seinen Wünschen schminken. © Carmen Jaspersen/Archiv

Freizeit

Geisterwesen bewohnen ehemalige Kirche in Hooksiel

Der ostfriesische Küstenort Hooksiel ist Heimat jeder Menge gruseliger Wesen: Hexen, Henker und Geister machen dort im "Gruseleum" eine ehemalige Kirche unsicher.

Hooksiel. In der begehbaren Geisterbahn gibt es rund 3000 schaurige Exponate und ein Labyrinth. Wie weit der Spukspaß gehen soll, ist für Betreiber Klaus Minkner klar: "Wir wollen die Besucher begruseln und nicht in Angst und Schrecken versetzen", sagt der 48 Jahre alte Kaufmann, der das Spukhaus gemeinsam mit seinem achtjährigen Sohn Elias entworfen hat. Deshalb gebe es zwei verschiedene Programme. Der Nachmittag ist für Familien mit Kindern gedacht, ab 19 Uhr dürfen nur noch Erwachsene und Jugendliche das "Gruseleum" erkunden.

dpa


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