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Bundespräsident Joachim Gauck und Südkoreas Präsidentin Park Geun Hye in Seoul.

Bundespräsident Joachim Gauck und Südkoreas Präsidentin Park Geun Hye in Seoul. © Wolfgang Kumm

Auto

Gauck sieht Deutschland-Bild wegen VW-Abgas-Skandals nicht belastet

Der VW-Skandal um manipulierte Abgaswerte belastet nach Meinung von Bundespräsident Joachim Gauck den guten Ruf Deutschlands und das Ansehen seiner Wirtschaft im Autoland Südkorea nicht.

Seoul. "Ich konnte keine Einschränkung des Bildes von Deutschland aus koreanischer Sicht wahrnehmen, und dafür bin ich natürlich dankbar", sagte Gauck am Montag nach einem Treffen mit der südkoreanischen Präsidentin Park Geun Hye in Seoul. Gauck schränkte aber ein, er wisse nicht, ob es die koreanische Höflichkeit gewesen sei, die es seiner Gastgeberin verboten habe, das Thema anzusprechen.

Auch in Südkorea führen die Behörden wegen des Skandals derzeit verschärfte Abgastests bei Modellen der beiden Marken VW und Audi durch. Der Chef von VW Korea, Thomas Kuehl, entschuldigte sich in der vergangenen Woche bei den Kunden. Betroffene Modelle sollten in die Werkstätten gerufen werden.

dpa


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