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Das Blaulicht eines Streifenwagens leuchtet.

Das Blaulicht eines Streifenwagens leuchtet. © Stefan Puchner/Archiv

Kriminalität

G20-Gegner setzten Zivilfahrzeug der Polizei in Brand

Gegner der G20-Konferenz in Hamburg haben sich zu einem Brandanschlag auf ein Zivilfahrzeug der Bremer Polizei bekannt. Der Staatsschutz habe Ermittlungen aufgenommen, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch.

Bremen. Der "Weser-Kurier" und die "tageszeitung" (taz) hatten zunächst darüber berichtet. Das Auto war nach Polizeiangaben in der Nacht zum vergangenen Donnerstag in der Innenstadt in Flammen aufgegangen. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr entstand an dem Wagen Totalschaden.

Im Vorfeld des Treffens von Staats- und Regierungschefs von 20 Industrie- und Schwellenländern (G20) am 7. und 8. Juli in Hamburg haben Gegner mehrere Protestaktionen auch in Bremen angekündigt. Am Samstag wollen rund 400 Teilnehmer bei einer Tanzdemonstration durch die Innenstadt ziehen.

Die Bremer Polizei hat inzwischen eine besondere Einheit eingerichtet, die Straftaten im Zusammenhang mit der G20-Konferenz untersucht. In den letzten Monaten gab es nach Angaben der Beamten mehrere Sachbeschädigungen sowie Brandanschläge auf ein Bundeswehrfahrzeug und ein Jobcenter, die in Zusammenhang mit der Konferenz stehen.

dpa


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