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Frühjahr in Niedersachsen: Viel Sonne und etwas wärmer

Der Frühling ist in Niedersachsen mit durchschnittlich 8,9 Grad um ein Grad wärmer als im langjährigen Mittel gewesen. Die Sonne schien knapp 495 Stunden, der Mittelwert liegt bei 455 Stunden, teilte der Deutsche Wetterdienst am Montag in seiner Frühjahrsbilanz mit.

Hannover/Bremen. Mit rund 120 Litern Regen pro Quadratmeter fielen 48 Liter weniger als im Durchschnitt.

In Bremen war es mit 9,2 Grad im Schnitt wärmer, dafür regnete es dort aber auch mehr (140 Liter pro Quadratmeter). Bundesweit präsentierte sich der Frühling mit insgesamt ausgeglichenen Temperaturen. Die Niederschlagsmenge blieb leicht unter dem Mittelwert, die Sonnenscheindauer lag geringfügig über dem Soll. Die meisten Sonnenstunden gab es an der Ostseeküste. Niederschlagsreich war vor allem der Südwesten. Rund 2000 Messstationen in Deutschland wurden ausgewertet.

dpa


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