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Friedensfilmpreis für Projekte aus Israel und Mexiko

Ein israelischer Spielfilm und eine mexikanische Produktion teilen sich den Friedensfilmpreis des 27. Unabhängigen Filmfests Osnabrück. "Sharqiya", das Debüt von Regisseur Ami Livne, erzähle in faszinierenden Wüstenbildern von einem Beduinen, der gegen die Räumung seiner Siedlung kämpft, teilte die Jury am Montag mit.

Osnabrück. In "The Tiniest Place" porträtiert die Mexikanerin Tatiana Huezo Sánchez ein Dorf, das während des Bürgerkrieges in El Salvador zerstört wurde. Der von der VR-Stiftung und der Volksbank Osnabrück gestiftete Friedensfilmpreis ist mit 5000 Euro dotiert.

Der mit 2000 Euro dotierte Kinderfilmpreis ging an "Kauwboy" aus Holland. Der Film wurde bereits von den Niederlanden für die kommende Oscar-Verleihung vorgeschlagen. Regisseur Boudewijn Koole erzählt darin die Geschichte eines Zehnjährigen, der ein Dohlenküken großzieht. Insgesamt wurden bei dem Festival 60 Produktionen aus aller Welt gezeigt.

dpa


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