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Freizeitpark Steinzeichen bei Rinteln beantragt Insolvenz

Der Freizeitpark Erlebniswelt Steinzeichen bei Rinteln hat Insolvenz angemeldet. Das sagte am Donnerstag der Sprecher des zuständigen Gerichts in Bückeburg, Thorsten Garbe.

Bückeburg. Die "Schaumburger Zeitung" hatte zuvor berichtet, es sei völlig ungewiss, ob der Park an der Autobahn 2 wieder geöffnet werden könne.

Bereits im Frühjahr hatte die Geschäftsführung der Erlebniswelt Steinzeichen kurz vor Saisoneröffnung beschlossen, zunächst nicht zu öffnen, seitdem ist geschlossen. Der etwa 16 Hektar große Park war zur Weltausstellung Expo 2000 in Hannover als dezentrales Projekt am Rande eines alten Steinbruchs entstanden. Die Besucherzahlen waren aber in den vergangenen Jahren rückläufig.

Der Geschäftsführer des Touristikzentrums Westliches Weserbergland, Matthias Gräbner, sagte am Donnerstag, Schuld daran sei auch das Wetter gewesen. Bei den Besuchern sei der Park sehr beliebt gewesen. Die Wirtschaftlichkeit der Anlage dürfe aber nicht aus den Augen verloren werden. "Ich würde mir wünschen, dass der Park eine Zukunft hat, er war ein Highlight für die Region, aber man muss die Verbindlichkeiten im Blick haben", sagte Gräbner.

dpa


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