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Freispruch für mutmaßlichen PKK-Funktionär gefordert

Im Prozess gegen einen mutmaßlichen Funktionär der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) hat die Verteidigung am Oberlandesgericht Celle einen Freispruch oder maximal eine Bewährungsstrafe gefordert.

Celle. Der 45-jährige Türke soll als Gebietsverantwortlicher zunächst in Hannover und anschließend in Sachsen für die PKK tätig gewesen sein.

Die Anklage hielt es für erwiesen, dass der 45-Jährige in der in Deutschland als terroristischen Vereinigung eingestuften und verbotenen PKK mitgewirkt hat, sie hatte zweieinhalb Jahre Haft verlangt. Das Urteil wird Anfang September gesprochen.

In den nächsten Tagen wird am Oberlandesgericht Celle ebenfalls das Urteil gegen einen 39-jährigen mutmaßlichen PKK-Funktionär erwartet, der für die PKK in Hamburg und Oldenburg aktiv gewesen sein soll.

dpa


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