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Kriminalität

Frau verliert 40 000 Euro an vermeintlichen Internet-Bekannten

Weil sie ihrem neuen Freund aus den USA helfen wollte, hat eine Frau aus Gifhorn insgesamt 40 000 Euro an einen vermeintlich 55-Jährigen überwiesen - doch den Mann gibt es überhaupt nicht.

Gifhorn. Stattdessen steckten hinter seinen Namen gleich mehrere Betrüger. Die Frau sei Opfer eines Internetbetrugs geworden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der vermeintliche Amerikaner hatte im März über Facebook Kontakt zu der 51-Jährigen aufgenommen. Anschließend hätten sich die beiden Nachrichten und Bilder geschickt. Gegenüber der Polizei gab die Frau an, sich in den Mann verliebt zu haben. Gemeinsam hätten sie seinen Umzug nach Gifhorn geplant.

Mit fadenscheinigen Begründungen habe der Mann die Frau anschließend dazu gebracht, immer wieder Geld zu überweisen. Der Betrug flog schließlich auf, als bei einem Geldwäscheverfahren gegen eine Frau aus Baden-Württemberg auch Überweisungen der Gifhornerin gefunden wurden.

dpa


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