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Provisorische Räume sind in der Kirche St.Benedikt in Bremen aufgebaut.

Provisorische Räume sind in der Kirche St.Benedikt in Bremen aufgebaut. © C.Jaspersen/Archiv

Kirche

Flüchtlingsunterkunft in Kirche verbindet Religionen

Seit mehr als einem halben Jahr leben Flüchtlinge in einer katholischen Kirche in Bremen. Die meisten davon sind Muslime. Die Gemeinde feiert ihre Gottesdienste seitdem im Pfarrsaal.

Bremen. Trotz der beengten Verhältnisse findet Pfarrer Johannes Sczyrba die Entscheidung richtig. "Kirche ist nicht nur zum Beten da, sondern auch für soziales Engagement." Auch ein Austausch zwischen den verschiedenen Religionen und Kulturen sei entstanden.

Die St. Benedikt-Kirche war die erste in Bremen, die im vergangenen Winter Flüchtlinge aufnahm. Die evangelische Versöhnungskirche folgte im März. Wegen der hohen Sicherheitsauflagen sind Flüchtlingsunterkünfte in Kirchen eher die Ausnahme. Viele katholische und evangelische Gemeinden in Deutschland stellen dafür Pfarrhäuser, Gemeindewohnungen und andere kirchliche Gebäude zur Verfügung.

dpa


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