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Finanzen des Bistums Osnabrück profitieren von stabiler Konjunktur

Die stabile Konjunktur beschert dem katholischen Bistum Osnabrück gute Kirchensteuereinnahmen: Der Haushalt der Diözese wächst auf 161,5 Millionen Euro. Das sind rund 6,8 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Knapp 85 Prozent des Geldes stamme aus der Kirchensteuer, sagte am Dienstag der Finanzdirektor der Diözese, Joachim Schnieders, in Osnabrück.

Osnabrück. Zu dem seit Jahren gefahrenen moderaten Sparkurs gebe es allerdings keine Alternative. "Wir haben einen Puffer von einer Million Euro, den wir in die Rücklagen einstellen, das ist nicht allzu viel." Angesichts der konstant hohen Kirchenaustrittszahlen und des Geburtenrückgangs sei absehbar, dass auch die Kirchensteuereinnahmen mittelfristig zurückgehen würden.

dpa


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