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Filmfest zeigt Uraufführung "Holocaust light - gibt es nicht"

Mit der Uraufführung der Dokumentation "Holocaust light - gibt es nicht" wird das 26. Internationale Filmfest Braunschweig heute fortgesetzt. Regisseurin Ilona Rothin begleitete für ihren Film die Holocaust-Überlebende Sara Atzmon an die Orte ihres Leidenswegs und lässt die heute 79-Jährige von ihrem Schicksal berichten.

Braunschweig. Sara Atzmon hat ihre Kindheit in Ghettos und KZ-Lagern verbringen müssen. Mit zwölf Jahren kam sie nach Israel. Jahrzehnte später begann sie, die grausamen Erlebnisse ihrer Kindheit in Bildern auszudrücken. Heute ist sie eine bekannte Malerin, die weltweit ausstellt und Schülern vom Holocaust berichtet.

dpa


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