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Dieses Binnenschiff drohte nach einer Havarie zu sinken.© dpa

Unglück

Feuerwehr und THW verhindern Schiffsuntergang

Mit stundenlangem Pumpeinsatz haben Helfer von THW und Feuerwehr den Untergang eines leckgeschlagenen Binnenschiffs verhindert.

Langwedel. Der 80 Meter lange Frachter hatte am Dienstagabend einen Pfeiler im Schleusenkanal an der Weser im Kreis Verden gerammt. Dabei sei ein etwa 40 mal 10 Zentimeter großes Loch am Bug entstanden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Taucher konnten das Leck mit Planen und Sandsäcken abdichten.

Die Ladung von 1200 Tonnen Kohle wurde auf zwei andere Schiffe umgeschlagen.

Der Schaden beträgt nach einer ersten Schätzung rund 70 000 Euro. Während der Bergungsarbeiten war der Schleusenkanal gesperrt. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Neben dem 55 Jahre alten Schiffsführer war noch ein 54-Jähriger Steuermann an Bord. Das Schiff sei hinter der Schleuse Etelsen plötzlich manövrierunfähig geworden, habe der Kapitän zur Unfallursache gesagt. Die Wasserschutzpolizei leitete ein Verfahren wegen Gefährdung des Schiffsverkehrs ein. dpa


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