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Einer Person werden Handschellen angelegt.

Einer Person werden Handschellen angelegt. © Andreas Gebert/Archiv

Kriminalität

Festnahme im Fall der einbetonierten Frau

Im Fall einer in der Türkei getöteten und anschließend einbetonierten Frau hat die Polizei in Detmold einen 47-Jährigen festgenommen. Der Mann soll nach Angaben der türkischen Polizei seine 39 Jahre alte Geliebte im vergangenen März in Istanbul ermordet haben.

Detmold. Das teilten die Polizeidirektion Hannover und die Generalstaatsanwaltschaft Hamm am Mittwoch mit.

Die Frau, die im Urlaubsort Antalya gearbeitet haben soll, war Anfang März von ihrem Ehemann in Soltau vermisst gemeldet worden. Einige Tage später wurde sie tot in der Stadt Gölcük entdeckt, einbetoniert in einem Fass. Die Fahnder des Zentralen Kriminaldienstes Hannover hätten den 47-jährigen Türken bereits am Montag festgenommen, hieß es. Dem internationalen Fahndungsersuchen lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts im türkischen Yalova zugrunde. Um das Auslieferungsverfahren kümmert sich die Generalstaatsanwaltschaft Hamm.

dpa


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