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Festival Theaterformen will mit modernem Programm punkten

Theaterstücke, Performances und Installationen - auch dieses Jahr bietet das Festival Theaterformen in Hannover ein modernes und abwechslungsreiches Programm. Das Spannende sei diesmal, dass Geschichten von weit entfernten Orten "uns auf den Leib rücken", sagte Intendantin Martine Dennewald am Dienstag bei der Programmvorstellung.

Hannover. In den Stücken würden globale Verflechtungen sichtbar, Zuschauer könnten sich in den Figuren wiedererkennen oder das Publikum Teil der Inszenierungen werden.

Eröffnet wird das Festival am 8. Juni mit dem Polit-Thriller "Tristesses" von Anne-Cécile Vandalem. Die belgische Regisseurin erzählt vom Aufstieg einer rechtsradikalen Partei. Weitere Highlights in den insgesamt elf Festivaltagen: "The Fever" der New Yorker Gruppe 600 Highwaymen und die Tanzperformance "Sylphidarium" von Francesca Pennini.

Die Theaterformen werden seit 1990 abwechselnd in Hannover und Braunschweig veranstaltet. Dieses Jahr stehen Geschlechterrollen und Körperbilder sowie politische Themen und Partizipation im Mittelpunkt vieler Stücke. Mit dabei sind unter anderem Künstler aus Finnland, Frankreich, Italien, Libanon, Mexiko, Südafrika und den USA.

dpa


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