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Geschichte

Festakt für Universalgenie Leibniz am 300. Todestag

Mit einem Festakt hat Niedersachsen an den vor 300 Jahren gestorbenen Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) erinnert. Der Philosoph und Mathematiker wirkte 40 Jahre lang als Hofrat und Bibliothekar am Hof der Welfen in Hannover.

Hannover. Leibniz gilt als wichtigster Vordenker der Aufklärung. Für die Festrede hat die Landesregierung den Schriftsteller Daniel Kehlmann engagiert. Leibniz starb am 14. November 1716 im Alter von 70 Jahren in Hannover. Vor dem Festakt im Galeriegebäude Herrenhausen erinnerte ein Konzert in der Neustädter Hof- und Stadtkirche an den großen Denker.

Zwei Studenten der Leibniz Universität Hannover legten einen Kranz am Grab des Universalgenies ab. Die niedersächsische Landeshauptstadt hatte den berühmten Wissenschaftler während des ganzen Jahres mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert. Unter anderem sind in der Ausstellung "1716 - Leibniz' letztes Lebensjahr" zahlreiche noch nie gezeigte Objekte aus dem Nachlass zu sehen. Die Schau in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek läuft noch bis zum 31. Dezember. Die Bibliothek verwahrt auch den 200 000 Seiten umfassenden Nachlass des Universalgelehrten.

dpa


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