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Kriminalität

Falschgeld-Einschreiben: Name von Unbeteiligtem missbraucht

Geldfälscher haben den Namen eines Mannes aus Hannover missbraucht, um möglichst unerkannt Blüten per Post zu verschicken. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatte der Mann bereits im Mai ein Einschreiben erhalten, auf dem er als Absender vermerkt war.

Berlin. Es hatte nicht zugestellt werden können und war deshalb an seine Adresse zurückgeschickt worden. Da der Mann den Brief nach eigener Auskunft nie aufgegeben hatte, schaltete er die Polizei ein.

Berliner Ermittler besuchten die auf dem Kuvert angegebene Anschrift in Spandau, ein Richter ordnete die Durchsuchung der Wohnung eines 32-jährigen Mieters an. Mit Erfolg: In dem Apartment und im Auto des Verdächtigen wurden Blüten in einer Gesamthöhe von 870 Euro sichergestellt. Die Ermittler gehen davon aus, dass das Geld im sogenannten Darknet beschafft wurde. Der 32-Jährige hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.

dpa


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