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Das Landgericht in Bremen.

Das Landgericht in Bremen. © Markus Hibbeler/Archiv

Kriminalität

Ex-Chef des Rockerclubs Mongols bleibt in Haft

Das Landgericht Bremen hat einen Haftprüfungsantrag des früheren Chefs des Bremer Rockerclubs Mongols abgelehnt. Er verbüßt eine Freiheitsstrafe aufgrund eines Urteils vom 28. Mai 2014. Damals wurde er wegen bandenmäßigen Drogenhandels zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.

Bremen. Der Antrag hatte zum Ziel, die Reststrafe zur Bewährung auszusetzen.

Der Verurteilte sei bisher noch nicht in Lockerungen erprobt worden. Zudem sei ein aktuelles Strafverfahren mit einem Tatvorwurf vom Januar 2017 beim Amtsgericht Bremen anhängig, begründete die Kleine Strafvollstreckungskammer am Dienstag ihre Ablehnung.

Bei dem Prozess waren vor drei Jahren neben dem Chef der verbotenen Rockergruppe zwei weitere Angeklagte zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Bei den Ermittlungen waren damals auch Waffen in der Wohnung eines Angeklagten gefunden worden.

dpa


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