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Gesellschaft

Erstes "Death Café" in Oldenburg: Trend erobert Deutschland

Kaffee, Kuchen und über den Tod reden: Wie will ich beerdigt werden? Wie steht man zur Sterbehilfe? Darüber können Interessierte beim ersten "Death Café" in Oldenburg diskutieren.

Oldenburg. Der Londoner Jon Underwood hatte vor ein paar Jahren die Idee, Leute einzuladen, um über die eigene Vergänglichkeit zu sinnieren. Mehrere Hundert dieser sogenannten Death Cafés gibt es mittlerweile weltweit. In Deutschland sind sie dagegen noch rar gesät. In Berlin lädt seit 2013 das "Café Tod" jeden letzten Freitag im Monat zu Gesprächen über das Sterben. In der Oldenburger Exerzierhalle sind ab dem 22. November in unregelmäßigen Abständen kleine moderierte Gesprächsrunden geplant.

dpa


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