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Zahlreiche Rettungswagen und Notärzte in der Nähe des Tagungsortes.

Zahlreiche Rettungswagen und Notärzte in der Nähe des Tagungsortes. © Christian Butt/Archiv

Notfälle

Ermittlungen nach Heilpraktikerrausch laufen weiter

Nach dem gefährlichen Massenrausch bei einem Heilpraktikerseminar im niedersächsischen Handeloh ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei weiter gegen die beiden Organisatoren und zwei Helfer wegen Drogenmissbrauchs.

Stade/Handeloh. Die Untersuchungen seien noch nicht abgeschlossen, sagte ein Sprecher der Anklagebehörde in Stade. Ob es einen Prozess geben werde, sei daher noch völlig offen. Gegen die übrigen 25 Teilnehmer waren die Ermittlungsverfahren Ende September eingestellt worden. Sie hätten die Droge nur zum sofortigen Konsum entgegengenommen, was nicht strafbar sei, hieß es damals.

Nach dem Vorfall Anfang September waren mehr als 160 Rettungskräfte in Handeloh im Einsatz. Die Teilnehmer des Seminars mussten mit Wahnvorstellungen, Krämpfen, Luftnot und Herzrasen in verschiedene Krankenhäuser gebracht werden. In zwei Kapseln sei die verbotene Psychodroge 2C-E nachgewiesen worden, teilten die Behörden da mit.

dpa


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