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Ein Molotow-Cocktail landete in der Wohnung einer Frau mit drei Kindern.

Ein Molotow-Cocktail landete in der Wohnung einer Frau mit drei Kindern. © Julian Stratenschulte

Brände

Ermittlungen nach Anschlag wegen schwerer Brandstiftung

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat nach dem Brandanschlag in Salzhemmendorf Ermittlungen wegen des Verdachts auf schwere Brandstiftung eingeleitet. "Aber das ist natürlich keine abschließende rechtliche Bewertung", sagte Behördensprecherin Kathrin Söfker am Freitag in Hameln.

Hameln. Es könnten auch andere Straftatbestände in Betracht kommen. Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hatte die Tat als "versuchten Mord" bezeichnet. "Wir führen mit Hochdruck die Ermittlungen", sagte Söfker weiter.

In der Nacht zum Freitag war ein Molotow-Cocktail durch ein Fenster der Unterkunft im Landkreis Hameln-Pyrmont geworfen worden. Im einem Nebenraum hatten sich eine 34-Jährige aus Simbabwe und ihre drei Kinder im Alter 4, 8 und 11 Jahren aufgehalten. In dem Haus sind 31 Flüchtlinge und Asylbewerber untergebracht.

dpa


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