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Public Viewing des ESC-Finale in Bennigsen.

Public Viewing des ESC-Finale in Bennigsen. © Peter Steffen

Medien

Enttäuschung in Jamie-Lees Heimat: "Sie war klasse"

In der Heimat von Jamie-Lee Kriewitz ist die Enttäuschung über den letzten Platz der Sängerin beim Eurovision Song Contest (ESC) groß. "Die Performance war klasse, Jamie-Lee war authentisch", sagte der Musiker Spax, der in Bennigsen nahe Hannover am Samstagabend ein Public Viewing moderierte.

Bennigsen. In dem niedersächsischen Heimatort von Jamie-Lee waren Familie, Freunde, Fans und Wegbegleiter zusammengekommen, um den Auftritt der 18-Jährigen zu sehen.

Gastwirt Stefan Schwägermann hatte die Räume mit Fahnen geschmückt. Der Jugendchor "Joyful Noise", in dem Jamie-Lee seit sechs Jahren singt, gab ein kurzes Konzert, Musiker und Moderator Spax führte durch das Programm. Bei Currywurst, Spareribs und veganem Gyros - Jamie-Lee ist Veganerin - verfolgten die Besucher den ESC auf einer Großbildleinwand und mehreren Screens.

"Das war super gut, ich muss sie bewundern, dass sie das so hingekriegt hat. Sie ist ja erst 18 Jahre alt, und sie hat keine musikalische Ausbildung", sagte Jamie-Lees Großmutter Barbara Ewald-Mehl nach dem Auftritt. Auch Ilka Schwerdtfeger, zweite Chorleiterin, zeigte sich sehr zufrieden: "Sie war klasse, als sie auf der Bühne stand, war sie da und hatte einfach Spaß am Singen."

dpa


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