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Entscheidung über Atommüll-Transporte erst später

Bund und Länder wollen erst in den nächsten Wochen festlegen, in welche Zwischenlager die restlichen Atommülltransporte alternativ zu Gorleben gehen sollen. Das verlautete am Dienstag aus Teilnehmerkreisen eines Bund-Länder-Spitzentreffens.

Berlin. Ein Teil der noch 26 Behälter aus der Wiederaufarbeitung im Ausland könnte ab 2015 in die Lager an den Atomkraftwerken Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) und Philippsburg (Baden-Württemberg) gehen. Da die Kapazitäten hier aber nicht ausreichen, wird noch nach weiteren Optionen gesucht. Der Großteil wird aus dem britischen Sellafield kommen und in norddeutschen Häfen eintreffen. Per Protokollnotiz soll ein Atommüllexport in das Ausland ausgeschlossen werden.

dpa


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