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EWE AG baut Holding um: 55 Stellen könnten wegfallen

Oldenburg(dpa/lni) - Der Oldenburger Energieversorger EWE will die Struktur seiner Holding umbauen. Dabei könnten bis zu 55 Stellen wegfallen. Betroffen wäre von diesen Plänen vor allem der Zentralbereich, sagte EWE-Sprecher Christian Blömer am Freitag.

Die "Nordwest-Zeitung" hatte zuvor berichtet, dass die Zahl der Organisationseinheiten von 26 auf 16 reduzierte werden solle.

Blömer bestätigte, dass es weniger Abteilungen und damit auch weniger Leitungsfunktionen geben werde als bisher. Wie viele andere Energieunternehmen sei EWE seit einigen Jahren in einem umfassenden Wandel, zu dem auch einen nähere Ausrichtung an den Markt gehöre. "Mit der neuen Holdingstruktur - schlanker und effizienter als bisher - stellt sich EWE für diese Aufgabe neu auf", sagte Blömer.

Der fünftgrößte deutsche Energieversorger will künftig zudem mit insgesamt 500 Stellen weniger auskommen. Das sei bereits im Dezember 2014 vom Aufsichtsrat beschlossen worden. Der konzernweite Stellenabbau erstrecke sich aber über drei Jahre bis 2017. EWE zählt mehr als 9000 Beschäftigte und hatte 2014 über acht Milliarden Euro Umsatz. Vor einigen Wochen hatte Matthias Brückmann das Amt des Vorstandschef übernommen.

dpa


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