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Diakonie-Beschäftigte gehen für mehr Geld auf die Straße

Vor dem entscheidenden Gesprächstermin in den Entgeltverhandlungen der Diakonie in Niedersachsen sind rund 300 Beschäftigte in Hannover, Oldenburg und Braunschweig auf die Straße gegangen.

Hannover. Bei den Protestkundgebungen am Montag, zu denen die Gewerkschaft Verdi aufgerufen hatte, forderten sie mehr Geld für die landesweit rund 37 000 Beschäftigten. Trotz einer Grundsatzeinigung über die Einbindung der Gewerkschaft in die Verhandlungen bei Diakonie und Kirche steuern die seit mehr als vier Jahren laufenden Gespräche auf die Schlichtung zu. Am Dienstag steht der nächste Verhandlungstermin an.

Verdi fordert eine Anhebung um 100 Euro sowie darauf eine Erhöhung um 3,5 Prozent bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Die Arbeitgeber hatten zuletzt 4,2 Prozent mehr Geld und eine Einmalzahlung bei einer Laufzeit bis Ende 2016 geboten.

dpa


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