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Niedersachsen Deutsche und Niederländer verbünden sich gegen Nutria
Nachrichten Niedersachsen Deutsche und Niederländer verbünden sich gegen Nutria
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16:22 14.02.2018
Ein Nutria sitzt an der Nidda. Quelle: Andreas Arnold/Archiv
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Oldenburg

Den Niederlanden ist es in den vergangenen Jahren gelungen, die Nutria aus dem Binnenland zu verdrängen.

Nutria sind aus Südamerika stammende Nagetiere, die in Wassernähe leben und sich in vielen Regionen enorm ausgebreitet haben. Vom Aussehen ähneln sie Bibern. Sie graben Löcher und Gänge in die Deiche und Uferböschungen, verursachen aber auch Schäden auf Äckern und beeinträchtigen heimische Tiere. Seit 2016 hat die EU die Nutria in die Liste der "invasiv gebietsfremden Arten" aufgenommen. Zurzeit beobachten Fachleute eine verstärkte Ausbreitung der Tiere in den Marschgebieten.

Die Jagdzahlen gehen seit Jahren nach oben: Im Jagdjahr 2010/11 wurden in Niedersachsen 4500 Tiere erlegt, im Jagdjahr 2016/17 waren es knapp 22 000.

dpa

Der Wiesenhof-Mutterkonzern PHW hat trotz des Brandes in seiner Hähnchen-Schlachterei in Lohne ein leichtes Umsatzplus hingelegt. Wie das Unternehmen aus dem oldenburgischen Visbek am Mittwoch mitteilte, stieg der Gesamtumsatz der Gruppe im Geschäftsjahr 2016/17 (Stichtag 30. Juni) um rund 1 Prozent auf 2,48 Milliarden Euro.

14.02.2018

Nach der extrem schlechten Apfelernte 2017 hoffen die Obstbauern im Alten Land 2018 auf bessere Bedingungen. Die Bäume seien ausgeruht und der Blütenstand stark, sagte Joerg Hilbers, stellvertretender Geschäftsführer des Obstbauversuchsrings im Alten Land (OVR), anlässlich der Norddeutschen Obstbautage in Jork.

14.02.2018

Nach der fristlosen Kündigung streben der frühere VW-Manager Oliver Schmidt und das Unternehmen eine außergerichtliche Einigung an. Beide Parteien möchten Gespräche über die Möglichkeiten einer Verständigung führen, teilte das Arbeitsgericht Braunschweig am Mittwoch mit.

14.02.2018
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