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Die DRK-Mitglieder diskutieren heute über Flüchtlingshilfe und Pflege.

Die DRK-Mitglieder diskutieren heute über Flüchtlingshilfe und Pflege. © Bernd Wüstneck/Archiv

Hilfsorganisationen

DRK fordert mehr Hauptamtliche für die Flüchtlingsarbeit

Der niedersächsische DRK-Vorstandsvorsitzende Ralf Selbach will sich für mehr hauptamtliche Mitarbeiter bei der Flüchtlingshilfe einsetzen. "Wir wollen den hauptamtlichen Bereich weiter ausbauen, um unsere ehrenamtlichen Helfer zu entlasten", sagte Selbach.

Hannover. Die qualifizierten ehrenamtlichen Mitarbeiter seien unverzichtbar in der schwierigen Phase, wenn eine neue Einrichtung geschaffen und in Betrieb genommen werde.

Gerade in den großen Notunterkünften, wo bis zu 3000 Menschen auf längere Frist begleitet würden, müssten ehrenamtliche Mitarbeiter sukzessive durch hauptamtliche Kräfte ersetzt werden. Alles andere führe schnell zum Verschleiß der Ressourcen. "Da sind wir in vernünftigen Ansätzen und in sehr konstruktiven Gesprächen und Verhandlungen, insbesondere mit dem Innenministerium, das für die Flüchtlinge zuständig ist", sagte Selbach.

Derzeit betreut das Rote Kreuz nach eigenen Angaben mehr als 17 000 Flüchtlinge in Niedersachsen. Die Helfer sind in elf Notunterkünften des Landes im Einsatz, darunter in Camp Fallingbostel, Hameln, Ehra-Lessien und Schwanewede. Zahlreiche Kreisverbände engagieren sich zudem im Rahmen der Amtshilfe in kommunalen Einrichtungen.

dpa


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