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DLRG: "Baden-Verboten-Schilder" reichen nicht

Bei der Sicherung von Badegewässern hat die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mehr Engagement von den Kommunen verlangt. Während es an Nord- und Ostsee eine gute Überwachung der Strände gebe, gebe es im Binnenland an vielen Seen und Flussabschnitten keine Aufsicht, sagte DLRG-Sprecher Achim Wiese in Bad Nenndorf.

Bad Nenndorf. Die Kommunen müssten Gefahrenanalysen der Gewässer erstellen, an denen die Menschen erfahrungsgemäß im Sommer zum Schwimmen gingen und für eine Überwachung sorgen, statt schlicht "Baden-Verboten-Schilder" aufzustellen. Von den 392 im vergangenen Jahr ertrunkenen Menschen starben 78 Prozent in Binnengewässern.

dpa


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