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Gelbe Säcke stapeln sich neben entsprechenden Müllcontainern.

Gelbe Säcke stapeln sich neben entsprechenden Müllcontainern. © Ralf Hirschberger/Archiv

Umwelt

Cradle to Cradle: Ziel ist eine Welt ohne Müll

Um einen anderen Umgang mit Rohstoffen und eine Welt ohne Abfall soll es auf einer Konferenz in Lüneburg gehen. Zum zweiten Cradle to Cradle-Kongress in der Leuphana Universität werden am Samstag (31. Oktober) Vereins-Mitbegründer Michael Braungart, Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) und Bärbel Dieckmann erwartet, Präsidentin der Welthungerhilfe.

Lüneburg. Auch Zukunftsforscher Matthias Horx und Bela B. von der Band "Die Ärzte" sollen kommen.

"Cradle to Cradle" (kurz: "C2C") bedeutet "von der Wiege zur Wiege". Das Konzept sieht Wirtschaftsabläufe ohne Müll vor. Wie in der Natur sollen die Materialien zu Nährstoffen abgebaut oder aber restlos wiederverwendet werden. er hinter dem Konzept stehende gemeinnützige Verein Cradle to Cradle will die Idee in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik verankern.

dpa


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