Navigation:
Reifen des Automobilzulieferers und Reifenherstellers Continental.

Reifen des Automobilzulieferers und Reifenherstellers Continental. © J.Stratenschulte/Archiv

Auto

Continental erhöht Umsatzprognose: Reifensparte unter Druck

Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental hat weiter mit höheren Rohstoffkosten in der Reifensparte zu kämpfen. Diese belasteten das Ergebnis im ersten Halbjahr mit rund 300 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Hannover mitteilte.

Hannover. Im Gesamtjahr erwartet Conti nun Belastungen von rund 450 Millionen Euro - 50 Millionen Euro weniger als zuvor prognostiziert. Trotz aller Widrigkeiten auch rund um Diesel und Kartellverdacht erhöhte Continental seine Umsatzprognose fürs Gesamtjahr: Die Erlöse sollten um 500 Millionen Euro höher ausfallen als erwartet und damit auf über 44 Milliarden Euro steigen.

Die Ergebnisprognose wurde bestätigt. Demnach soll die Marge auf Basis des bereinigten Gewinns vor Zinsen und Steuern im laufenden Jahr den Wert von 10,5 Prozent sicher erreichen. Nach sechs Monaten liegt Conti mit einer bereinigten Marge von 10,7 (Vorjahr: 11,9) Prozent auf Kurs zu diesem Ziel. Der Umsatz zog in den ersten sechs Monaten um zehn Prozent auf 22 Milliarden Euro an. Unter dem Strich blieben knapp 1,5 Milliarden Euro in der Kasse. Vor Jahresfrist waren es über 1,6 Milliarden Euro.

dpa


Bildergalerien Alle Galerien
Anzeige
Was ist Ihre Wunschkoalition für Niedersachsen?

Alles über Hannover 96

Spielberichte, Hintergründe, Analysen - lesen Sie hier alles über Hannover 96.

Bilder des Tages

../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-140912-99-04060_large_4_3.jpg

Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

zur Galerie