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Konflikte

Chirurg aus Hannover berichtet über Kindersterben im Irak

Unter den von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verfolgten Flüchtlingen in den kurdischen Gebieten des Irak leiden vor allem die Kleinkinder. "Pro Tag sterben etwa 20 Kinder", sagte der aus Hannover stammende Mediziner Hüseyin Bektas am Freitag der Nachrichtenagentur dpa.

Hannover. Bei Temperaturen um die 45 Grad litten sie an Auszehrung. Offizielle Zahlen gebe es nicht, sagte der Chirurg der Medizinischen Hochschule Hannover. Er leistet mit einer Gruppe vom Verband Kurdischer Ärzte in Deutschland humanitäre Hilfe in der Stadt Zakho. Der 40 Kilometer von der Türkei-Grenze gelegene Ort beherbergt nach Bektas Angaben zurzeit etwa 190 000 Flüchtlinge.

dpa


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