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CDU will schnellere Abschiebung abgelehnter Asylbewerber

Die niedersächsische CDU setzt sich für eine stärkere Unterscheidung von Asylbewerbern in aussichtsreiche und nicht aussichtsreiche Kandidaten ein. Die Zahl der Asylanträge von Menschen aus Ländern, in denen es weder Verfolgung noch Krieg gebe, solle deutlich verringert werden, heißt es in einem am Samstag beim Landesparteitag verabschiedeten Initiativantrag des Landesvorstands.

Osnabrück. Zuwanderung aus wirtschaftlichen Gründen werde bereits vom deutschen Zuwanderungsrecht ermöglicht.

Der Parteitag sprach sich dafür aus, aussichtslose Asylanträge, etwa von Menschen vom Westbalkan, zu verhindern und abgelehnte Asylbewerber schneller in ihre Heimatländer zu bringen. Menschen mit guten Aussichten auf Anerkennung als Asylbewerber zum Beispiel aus Syrien sollten im Gegenzug schneller Integrationsangebote und Sprachkurse bekommen. Auch die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse müsse schneller erfolgen.

dpa


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