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CDU kündigt Gespräche zu Islamvertrag auf

Die CDU in Niedersachsen hat die Gespräche zu dem geplanten Islamvertrag aufgekündigt. Weil der türkische Moscheeverband Ditib in starkem Maße von der türkischen Regierung beeinflusst und gesteuert werde, werde die CDU sich in dieser Regierungsperiode nicht mehr an Verhandlungen beteiligen.

Hannover. Dies habe die Fraktion am Dienstag einstimmig beschlossen, teilte die CDU mit. Weil die rot-grüne Landesregierung den Islamvertrag nicht alleine mit ihrer knappen Stimmenmehrheit, sondern mit breiter Unterstützung auf den Weg bringen will, bedeutet der CDU-Entscheid möglicherweise zunächst das Ende der Verhandlungen mit den muslimischen Verbänden.

dpa


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