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Ein Reh steht auf einem Acker.

Ein Reh steht auf einem Acker. © Holger Hollemann/Archiv

Agrar

Bundesamt für Naturschutz für Reduktion von Rehen

Vor allem Rehe und Hirsche richten mancherorts erhebliche Schäden in den Wäldern an. "Überhöhte Schalenwildbestände führen in weiten Teilen der deutschen Wälder zu massiven Problemen", bestätigt Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN).

Bonn. "Eine deutliche Reduktion, insbesondere der Rehwildbestände, ist in den betroffenen Regionen dringend erforderlich."

Der Lösung des sogenannten Wald-Wild-Konflikts widme sich seit September vergangenen Jahres ein Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt. Verschiedene Ansätze zur Reduzierung der Wildbestände werden darin geprüft. Das Projekt werde durch das Bundesumweltministerium mit 1,9 Millionen Euro gefördert und vom BfN fachlich begleitet. Mit seiner übergreifenden großflächigen Konzeption über mehrere Bundesländer und verschiedene repräsentative Waldgesellschaften gehe es deutlich über bisherige Vorhaben zu dieser Thematik hinaus, erklärte Jessel.

dpa


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