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Bremer Textilkaufhaus stellt nach Brand Insolvenzantrag

Nach dem Brand eines Geschäftshauses in der Bremer Innenstadt hat das Textilkaufhaus Harms am Wall Insolvenzantrag gestellt. Die Gehälter der 45 Mitarbeiter seien für drei Monate über das Insolvenzgeld abgesichert, teilte ein Sprecher des vorläufigen Insolvenzverwalters am Freitag mit.

Bremen. Der Antrag vom Donnerstag sei nötig gewesen, weil der Warenbestand vernichtet und kein Verkaufsbetrieb mehr möglich sei. Der Geschäftsführer sei auf der Suche nach neuen Verkaufsräumen, um den Betrieb wieder aufzunehmen.

Am 6. Mai war in dem mehrstöckigen Haus ein Brand ausgebrochen und hatte sich auch auf Nachbargebäude ausgebreitet. Nach ersten Ermittlungen handelte es sich um Brandstiftung. Der Geschäftsführer hatte ausgesagt, er sei überfallen und eingesperrt worden. Er habe sich selbst befreit und die Aufzeichnung der Videoüberwachung gesichert. Die Aufnahmen zeigen einen maskierten Mann.

dpa


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