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Bremen: "Freiwillige" Ausreise geht vor Abschiebung

Das Bundesland Bremen setzt bei der Rückführung abgelehnter Asylbewerber auch weiter vorrangig auf "freiwillige" Ausreisen. Eine Abschiebung sei erst die letzte Option, sagte Innensenatssprecherin Rose Gerdts-Schiffler am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Bremen.

Bremen. Die Rückkehrerberatungsstelle der Arbeiterwohlfahrt leiste in diesem Punkt wichtige Arbeit. Seit November 2014 seien in dem kleinsten Bundesland zwar nur 39 Menschen mit negativem Asylbescheid abgeschoben, aber 295 zur "freiwilligen" Ausreise bewegt worden. "Wir sind stolz darauf, dass wir ein solches Verhältnis haben. Das funktioniert sehr gut. "

dpa


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