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Brandstiftung in Flüchtlingsunterkunft geht glimpflich aus

Nach einem Feuer in einer Flüchtlingsunterkunft in Laatzen bei Hannover ermittelt die Kripo wegen des Verdachts der versuchten schweren Brandstiftung. Verletzt wurde niemand der 60 Bewohner des Hauses, teilte die Polizei am Freitag mit.

Laatzen. Eine Anwohnerin hatte in der Nacht zum Donnerstag einen Feuerschein an dem Gebäude bemerkt. Die Frau alarmierte sofort die Einsatzkräfte. Einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Unterkunft gelang es dann noch vor Eintreffen der Retter, den Brand mit einem Feuerlöscher zu ersticken.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hatten sich unbekannte Täter über die Rückseite Zutritt zum Grundstück verschafft und das Feuer im Zugangsbereich zum Keller gelegt. Die Polizei hofft nun auf Zeugen.

dpa


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