Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen Börsengang der VW-Lastwagensparte frühestens in einem Jahr
Nachrichten Niedersachsen Börsengang der VW-Lastwagensparte frühestens in einem Jahr
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:04 16.04.2018
Die Lastwagensparte von VW wird frühestens 2019 an die Börse gehen. Quelle: Peter Steffen/Archiv
Anzeige
München

"Das heißt aber nicht automatisch, dass wir dann an die Börse gehen", sagte der Manager am Montag in München. Die Sparte wolle bis 2025 auch in den USA sowie Asien stark aufgestellt und der profitabelste Lkw-Hersteller sein.

In den nächsten zwölf Monaten wolle sich VW Truck & Bus in eine europäische Aktiengesellschaft umwandeln und börsenfähig werden. Damit sei die Sparte flexibler und habe zusätzliche Möglichkeiten, sich Geld für Wachstum zu besorgen, erklärte Renschler. Ob und wann ein Börsengang erfolge, hänge auch stark vom Umfeld ab.

Am US-Lastwagenhersteller Navistar hält VW Truck & Bus heute 16,9 Prozent. Ab 17 Prozent müsste VW allen Navistar-Aktionären ein Übernahmeangebot machen.

Die MAN-Sparte Diesel & Turbo werde aus dem MAN-Konzern ausgegliedert und direkt dem VW-Konzern unterstellt, sagte Renschler. Dieser Bereich würde nicht in eine "Börsenstory" der Lastwagensparte passen.

dpa

Der Ordens-Priester Heiner Wilmer wird am 1. September zum neuen Bischof von Hildesheim geweiht und in sein Amt eingeführt. Während eines Festgottesdienstes im Hildesheimer Dom werde der Hamburger Erzbischof Stefan Heße den 56-jährigen Emsländer Wilmer zum 71. Bischof von Hildesheim weihen, kündigte das Bistum am Montag an.

16.04.2018

Der Volkswagen-Konzern hat das erste Quartal mit einem Auslieferungsrekord abgeschlossen. Weltweit lieferten die Wolfsburger in dem Zeitraum mehr als 2,6 Millionen Fahrzeuge aus - 7,4 Prozent mehr als von Januar bis März 2017, wie das Unternehmen am Montag bekanntgab.

16.04.2018

Zum ersten Mal stehen seit Montag die im Konzentrationslager Bergen-Belsen inhaftierten Kinder im Mittelpunkt einer Ausstellung. Basierend auf mehr als 120 Interviews mit ehemaligen Kinderhäftlingen werden in der Gedenkstätte der Hunger, das Sterben, aber auch das Spielen in dem Lager in der Lüneburger Heide thematisiert.

16.04.2018
Anzeige