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Die Radaranlage vor der Werrabrücke auf der A7.

Die Radaranlage vor der Werrabrücke auf der A7. © Swen Pförtner/Archiv

Verkehr

Blitzer bringt Kreis Göttingen seit 20 Jahren Millionen

Die Radarfalle auf der A7 vor der Werrabrücke bei Hann. Münden bringt dem Kreis Göttingen seit 20 Jahren Millionen-Einnahme. 2015 wurden von dem Blitzgerät mehr als 48 000 Temposünder erwischt, teilte ein Verwaltungssprecher mit.

Hann. Münden. Insgesamt kassierte der Landkreis Göttingen im vergangenen Jahr gut 4,8 Millionen Verwarn- und Bußgelder von Verkehrssündern, rund zwei Drittel aller Betroffenen wurden auf der A7 geblitzt.

Unter vielen Autofahrern hat es sich allerdings inzwischen herumgesprochen, dass der Abschnitt überwacht wird. In früheren Jahren, etwa 2007, waren dort zum Teil mehr als 100 000 Temposünder geblitzt worden.

Die Radaranlage an dem mit acht Prozent Gefälle gefährlich steilen Autobahnstück war 1996 installiert worden, weil sich schwere Unfälle gehäuft hatten. Seither dürfen Autos dort nur noch Tempo 100 und Lastwagen nur noch Tempo 60 fahren.

dpa


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