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Bio-Fleischer verliert Gerichtsstreit um die Wurst

Ein Bio-Fleischer aus dem Landkreis Hildesheim darf bei der Herstellung seiner Wurstwaren keine Gemüseextrakte verwenden. Es handele sich bei den Zutaten um nicht zugelassene Lebensmittelzusatzstoffe, entschied das Bundesverwaltungsgericht am Donnerstag.

Leipzig. Die Leipziger Richter schlossen sich damit den beiden Vorinstanzen an. Der Metzger wollte gemäß den Vorgaben des Ökoverbandes Bioland auf Nitritpökelsalz verzichten und nutzte als Ersatz Rote-Bete-Dicksaft und Bakterien. Seinem Argument, das Gemüsesaftkonzentrat sei ein normales, nicht zulassungspflichtiges Lebensmittel folgten die Bundesrichter nicht. (Az.: BVerwG 3 C 7.14)

dpa


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