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Behörden in Norwegen lassen Mann wieder frei

Nach dem Tod eines Anglers aus Hannover ist der Freund des Mannes von den Behörden in Norwegen wieder freigelassen worden. Die Polizei in Stavanger geht nicht länger davon aus, dass der Tote einer Straftat zum Opfer gefallen sein könnte.

Oslo. Sein 55 Jahre alter Freund war zunächst wegen Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge festgenommen worden, am Dienstag wurde er aber wieder freigelassen.

Woran der 58 Jahre alte Mann starb, wollte die norwegische Polizei nicht mitteilen. Zusammen mit zwei Freunden war der Mann zum Angeln auf der Insel Ombo gewesen, die drei hatten sich dort in einer Hütte eingemietet. Ein Hüttennachbar hatte dem norwegischen Fernsehen gesagt, die Männer hätten getrunken. Das Opfer sei dann in der Nacht vor der Hütte hingefallen und habe sich den Kopf aufgeschlagen.

Die Polizei wollte das nicht bestätigen und auch nicht von einem Unfall sprechen. Die Umstände des Todes seien nun Privatsache, sagte Erik W. Rand von der Staatsanwaltschaft. Am Montag war bereits der andere Freund des Toten aus Hamburg aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden.

dpa


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