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Baumbilder von Werner Zöhl in Fischerhude

Ob mit buntem Herbstlaub, sturmgebeugt oder in vollem Sommerkleid: der Fischerhuder Maler Werner Zöhl (1926-2012) liebte Bäume. Mal spielen die knorrigen Riesen eine Hauptrolle in seinen Arbeiten, mal sind sie schmückendes Beiwerk.

Fischerhude. 60 seiner baumlastigen Ölbilder, Grafiken und Zeichnungen sind von diesem Sonntag (18. Juni) an im Museum "Kunst am Fluss" in Fischerhude bei Bremen zu sehen.

Seine Motive fand der Maler direkt vor der Ateliertür. "Er lebte seit 1960 mitten im Wald", sagt seine Frau Margarethe Zöhl. "Das ist ein sehr wichtiges Thema für ihn gewesen. Sehr viele Bilder haben Bäume." Die Witwe des Künstlers sieht Ähnlichkeiten zwischen Mensch und Baum. "Sie ziehen Kinder auf und korrespondieren übers Wurzelwerk." Die Ausstellung "Bäume" läuft bis Ende des Jahres.

Das Museum mitsamt Zöhl-Archiv wurde im Sommer 2016 auf Initiative der Familie des Malers eröffnet. Zöhl hinterließ rund 8000 Werke, 4000 davon sind Ölgemälde. Charakteristisch für den Maler sind geometrische Farbflächen, die er zu Landschaften, Stillleben und Figuren zusammensetzte.

dpa


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