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Niedersachsen BMW und VW belegen im Vergleich erneut Spitzenplätze
Nachrichten Niedersachsen BMW und VW belegen im Vergleich erneut Spitzenplätze
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08:06 25.05.2018
Verschiedene Autos von BMW werden in der Endkontrolle im BMW Group Werk geprüft. Quelle: Sebastian Willnow
Stuttgart

Zwar habe der starke Euro für einen auf den ersten Blick holprigen Start ins Jahr gesorgt, insgesamt aber sei die operative Entwicklung der deutschen Konzerne zufriedenstellend, analysierte EY-Autoexperte Peter Fuß. "Gewinn und Margen liegen auf hohem Niveau, das Absatzwachstum zeigt, dass die Richtung stimmt", sagte er.

Mit einer Marge, also dem Verhältnis von Umsatz zu operativem Ergebnis, von 12,0 Prozent platzierte sich BMW der Erhebung zufolge vor Suzuki (11,0) und Daimler (8,4). VW als Absatz- und Umsatz-Spitzenreiter war vor allem Toyota dicht auf den Fersen. Beim operativen Ergebnis schafften es VW, Daimler und BMW auf die Plätze zwei, drei und vier - hinter Toyota.

Wichtigster Wachstumsmotor war laut EY-Studie erneut das Geschäft in China, wo alle deutschen Hersteller zusammen stärker zulegten als der Markt insgesamt. In China konnten die deutschen Autokonzerne ihre Marktführerschaft im Premiumsegment trotz wachsender Konkurrenz durch selbstbewusstere einheimische Hersteller ausbauen, sagte Fuß. Entsprechend viel hänge nun aber auch vom Geschäft in China ab.

dpa

Mehr als 40 Chöre werden zum Landeschorfest in Wernigerode erwartet. Von diesem Freitag bis Sonntag sollen 18 Konzerte stattfinden, wie die Stadt mitteilte. Neben der Präsentation der verschiedenen Gesangsensembles - Männer-, Frauen-, Kinder- oder auch gemischte Chöre - stehe in diesem Jahr das gemeinsame Singen mit dem Publikum im Mittelpunkt der Veranstaltungen, hieß es.

25.05.2018

Wenn die Kommune keinen Kita-Platz anbietet, können Eltern in Niedersachsen künftig ihre Kinder gebührenfrei von Tagesmüttern betreuen lassen. Das Land will diese Maßnahme mit 20 Millionen Euro finanzieren.

24.05.2018

Nach der Festnahme eines jungen Mannes in Hannover wegen einer angedrohten Gewalttat sind die Hintergründe nach wie vor unklar. Der 19-Jährige aus Bielefeld soll nun bis zu zehn Tage im Polizeigewahrsam bleiben, damit die Ermittler sein Umfeld sowie den Sachverhalt weiter erhellen können, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

24.05.2018