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Augenzeugen sehen brutales Verbrechen.

Augenzeugen sehen brutales Verbrechen. © Carsten Rehder/Archiv

Kriminalität

Augenzeugen sehen brutales Verbrechen in Hameln

Für das brutale Verbrechen an einer Frau in Hameln, die hinter einem Auto hergeschleift wurde, gibt es Augenzeugen. Das Opfer habe auf der Straße so laut geschrien, dass mehrere Menschen ans Fenster geeilt seien "und das Tatgeschehen beobachtet haben", sagte Oberstaatsanwalt Thomas Klinge am Dienstag.

Hameln. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand habe der 38-jährige Beschuldigte am Sonntagabend möglicherweise im Streit um das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn zunächst zweimal auf seine frühere Freundin eingestochen. Dann habe er die Frau mit einem Seil ans Auto gebunden und sie rund 250 Meter über die Straße geschleift. Der zweijährige Junge saß nach Angaben der Polizei während der Fahrt im Auto. Die Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Der Mann sitzt wegen des Verdachts auf versuchten Mord in Untersuchungshaft. 

dpa


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