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Der zweite Namensgeber des Museums Wilhelm Pelizaeus.

Der zweite Namensgeber des Museums Wilhelm Pelizaeus. © Roemer- und Pelizaeus-Museum/Archiv

Ausstellungen

Auf den Spuren von Museumsgründer Hermann Roemer

Das Hildesheimer Roemer- und Pelizaeus-Museum widmet einem seiner Gründer von Samstag an eine Ausstellung mit dem Titel "Welt Weites Wissen". Der vor 200 Jahren geborene Sammler und Forscher Hermann Roemer habe schon zu seiner Zeit eine erstaunlich moderne Idee eines Museums als "Bild von der Erde im Kleinen" gehabt, teilten die Kuratoren am Freitag mit.

Hildesheim. Die Besucher können in Roemers Arbeitszimmer Platz nehmen und einen Rundgang durch die vielfältigen Abteilungen des Hauses unternehmen.

Roemer war 1870 nach Ägypten gereist und hatte von dort unter anderem Mineralien, Schmuckstücke sowie "Schädel und Hände von Mumien" mitgebracht. Am 1887 eingerichteten Ägyptischen Zimmer wirkte bereits der zweite Namensgeber Wilhelm Pelizaeus mit, aufgrund dessen Initiative und Schenkungen 1911 ein eigenes Ägyptisches Museum eröffnet würde.

Roemer trug im 19. Jahrhundert darüber hinaus eine vor- und frühgeschichtliche, eine ethnographische und eine riesige naturkundliche Sammlung zusammen. Ein herausragendes Objekt ist ein komplett erhaltenes rund 10 000 Jahre altes Skelett eines Riesenhirsches. Die Ausstellung zum 200. Geburtstag des Museumsmitgründers läuft bis zum 26. Februar.

dpa


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