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Heinz Muegge steht vor einem zweisprachigen Ortsschild.

Heinz Muegge steht vor einem zweisprachigen Ortsschild. © Christian Hager/Archiv

Kultur

Auf Plattdeutsch: Kommunen stellen neue Ortsschilder auf

Die Lust am "Platt snacken" ist in Norddeutschland ungebrochen. Das zeigen erste Ergebnisse einer vom Institut für Niederdeutsche Sprache in Auftrag gegebenen Umfrage.

Hannover. Demnach "snackt" rund ein Fünftel der Menschen in Niedersachsen und Bremen "goot oder sehr goot Platt".

Die Liebe zum Niederdeutschen demonstrieren Dörfer und Städte auch selbstbewusst nach außen: mit zweisprachigen Ortsschildern. Vorreiter war 2004 das ostfriesische Aurich (Auerk). Mittlerweile haben über 60 Orte Tafeln in Hoch- und Plattdeutsch aufgestellt. Eine hohe Platt-Schilderdichte findet sich vor allem in den Landkreisen Stade, Cuxhaven, Harburg und im Heidekreis.

dpa


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