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Der Sprecher der Bürgerinitiative, Wolfgang Ehmke.

Der Sprecher der Bürgerinitiative, Wolfgang Ehmke. © Holger Hollemann/Archiv

Atom

Atomkraftgegner sehen kein Ende der Castor-Transporte

Die neue Vereinbarung zur Verteilung von Castor-Behältern stößt bei Atomkraftgegnern im niedersächsischen Wendland auf Skepsis. Auch wenn 26 Behälter mit Atommüll in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Schleswig-Holstein eingelagert werden sollten, so sei das nicht das endgültige Aus für ein mögliches Endlager in Gorleben, betonte die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg am Freitag in Lüchow.

Gorleben. "Die Atommüllprobleme werden nur verschoben, örtlich und zeitlich", sagte der Sprecher der Bürgerinitiative, Wolfgang Ehmke. Auch könne die Pilot-Konditionierungsanlage in Gorleben für die Reparatur defekter Behälter angefahren werden, befürchtete er. "Die Drohung Bayerns, sogar die Energiewende wegen einiger Castoren kippen zu lassen, ist mehr als peinlich."

dpa


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